Inszenierungen

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2016 – Liebst Du mich wirklich?

„Was ist Liebe? Das ist doch ganz einfach!“ Wirklich…

2016 feiert das TeamTheaterHolzkirchen sein 25jähriges Jubiläum!

Das Jubiläums-Stück ist eine „Szenenmontage über den Alltagswahninn der Liebe“! Mit Zitaten nach Ronald D. Laing (aus „Liebst du mich?“) und Kafkas bizarrem Heiratsantrag schrieb uns Regisseurin Simone Birkner das Stück auf den Leib. Es entstand eine Anleitung, …

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2015 – Schau nicht unters Rosenbeet

von Norman Robbins

Dora Henk ist eine leidenschaftliche Giftmischerin, Marcus Henk hält sich für Caesar und Oliver Henk lebt eingesperrt im Keller, weil er glaubt, ein Werwolf zu sein, und die Nächte durchheult. Mit anderen Worten: Die Familie Henk ist mehr als eigenartig. Ihr „Hobby“: Auftragsmorde.

Eines Tages spitzt sich im Hause Henk ein …

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2014 – Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht

von Ephraim Kishon

In der irrwitzigen Kunst-Satire lernen wir den jungen Maler Raphael kennen, einen Rembrandt-Verehrer, der wenig Erfolg mit seinen Bildern hat. Auch Kunstkritikerin Sarah Kirschbaum findet keinen Gefallen an seinen Werken, bis ihr Blick auf eine zufällige Konstruktion fällt: Um den Stecker in der Deckenlampe zu erreichen, wurden Tisch, Stuhl, …

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2013 – Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin

von Jules Romaine

Im Mittelpunkt der Komödie steht eine umtriebige Ärztin, die – weniger Fachmann als geschickter Menschenkennerin – sich auf dem Land niederlässt. In der Jachenau übernimmt sie eine Praxis und verwandelt eine robuste, durch und durch gesunde Klientel in Dauerpatienten und verschafft so den Segnungen der modernen Medizin allgemeine Geltung.

Die Devise …

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2012 – Mr. Pilks Irrenhaus

von Ken Campbell

Zu allererst muss gesagt werden, dass Henry Pilk ein Wahnsinniger ist. Ein Trinker vom Format eines Brendan Behan.
Pilk schreibt, wie er trinkt: kontinuierlich von mittags an, bis er nicht mehr kann. Er schreibt auf Zigarettenschachteln, Servietten, Wände, überall hin.

Sein Leitmotiv  „Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?“ – Ein …

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2011 – Top Dogs

von Urs Wirmer

Das zeitgenössische Drama Top Dogs von Urs Widmer, das 1997 im Verlag der Autoren erschienen ist und in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet wurde, beschäftigt sich mit gekündigten Topmanagern, die der völligen Entfremdung von ihrem Beruf, ihrem Privatleben und sich selbst zum Opfer gefallen sind und nun mit Hilfe der …

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2010 – King Kongs Töchter

von Theresia Walser

Im Altenheim, wird der ganz normale Wahnsinn, Marke ‚aufopferungsvolle Altenpflege‘ aufgeführt. Die pflegebedürftigen Greise sind gebrechlich, dement, voll absurder Marotten, ich-bezogen und verbiestert. Die drei jungen Betreuerinnen wissen nie ob die bösartigen Hilflosigkeiten, die ewig vollen Windeln, das Sabbern und Spucken, der Gedächtnisschwund und die Anzüglichkeiten gespielt sind oder echt! Der …

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2009 – Die Kaktusblüte

von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy

Julien Desforges – ein Zahnarzt mit florierender Praxis – ist dem weiblichen Geschlecht gegenüber sehr wohl interessiert, dennoch kann er sich nicht vorstellen, ein Ehemann zu werden. Er ist mit Antonia Simonet liiert. Um jedweder Annäherungen in Richtung Ehe vorzubeugen, gibt er sich als verheirateter Mann mit drei …

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2008 – Mein Freund Harvey

von Mary Chase

Als der liebenswert-schrullige Elwood P. Dowd auf einer Party seinen Freund Harvey vorstellt, einen Puka in Gestalt eines ungefähr zwei Meter großen, weißen, unsichtbaren Hasen, beschließt seine Schwester Veta, ihn in ein Sanatorium einweisen zu lassen, um die Familie vor weiteren Peinlichkeiten zu bewahren. Sie wird jedoch versehentlich selber eingewiesen. Nachdem …

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2007 – Hexenjagd

von Arthur Miller

Eine Gruppe junger Mädchen wird vom Dorfpfarrer bei der Durchführung eines okulten Rituals im Wald erwischt, beim dem sie einen Liebeszauber ausprobieren wollen. Um sich vor Strafe zu schützen, täuschen die Mädchen vor, von dunklen Mächte zu diesem Ritual gezwungen worden zu sein und weben ein Netz aus Beschuldigungen, das sich …

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2006 – Der Bürger als Edelmann

von Moliére

In der französischen Komödie aus dem 17. Jahrhundert möchte ein Bürger gerne Edelmann sein. Seine Tochter möchte er deshalb ebenfalls nur einem Manne von Adel zur Frau geben. Deren Geliebter Cleonte ist aber nun mal nicht hochwohlgeboren. Doch Cleontes findiger Diener erfindet einen exotisch-orientalischen Prinzen, als den er ihn Jourdain in einer …

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2006 – Die kleinen Freuden

von Ludwig Thoma

Vier Einakter von Ludwig Thoma verbinden sich zu einem bayerischen Theaterabend voller Überraschungen: in „Gelähmte Schwingen“, verteidigt ein Dichter sein Werk. An „Lottchens Geburtstag“ erinnert sich ein Professor seiner väterlichen Pflichten. In „Brautschau“ kümmern sich gleich beide Eltern unabhängig voneinander um die Zukunft ihres Sohnes und „Die kleinen Verwandten“ bringen die Zukunft …

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2005 – Karten auf den Tisch

von Agatha Christie

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2005 – Der Reigen

von Arthur Schnitzler

Mit Arthur Schnitzlers „Reigen“ werden die Zuschauer ins Wien der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts entführt. Fünf Männer und fünf Frauen begegnen sich paarweise in zehn Szenen. Einer der beiden Partner drängt jeweils den anderen dazu, sich hinzugeben. Danach hat man es meistens eilig, fortzukommen, um den nächsten Partner zu verführen, oder …

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2004 – Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

Er ist der Klassiker unter den Komödien Shakespeares. Jeder kennt ihn, oder doch nicht? Nun, für alle, denen dieser Traum entfleucht ist, oder ihn bisher nicht träumten, hier eine kurze Einführung. Zunächst aber: Er mache es uns – seinem Publikum – nicht leicht, der gute, alte Shakespeare.

Die Story spielt im England …

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2004 – Der Trauschein

von Ephraim Kishon

Die Ehe des Klempnermeisters Daniel Brozowsky und seiner Frau Ella gerät plötzlich ins Wanken, als Tochter Vicky sich ausgerechnet den pedantischen Robert zum Bräutigam erwählt hat, dessen nicht minder ordnungsliebende Mutter darauf besteht, dass ihr Sohn nur ordnungsgemäß verheiratete Schwiegereltern bekommt. Dummerweise können diese nicht nur den schriftlichen Nachweis ihrer Eheschließung, ihren …

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2003 – Pension Schöller

von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Berlin in den turbulenten Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts: Wer zur „Haute Volée“ gehören will, lässt sich so oft wie möglich in Cafés sehen und hört sich die neuesten Schlager an, die nicht ohne Überheblichkeit die Exotik ferner Länder besingen.

Abends wird in Salons, Variétés und bei Soiréen weitergefeiert. …

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2003 – Miniaturen

von Curt Goetz

„Die Rache“ – Beim ehemaligen Staatsanwalt von Alten erscheint ein Besucher, der auf Rache sinnt.

„Herbst“ – In einem Kurpark wird der ehemalige Intendant Graf Dingelstädt plastisch an Vergangenes erinnert.

„Die Kommode“ – Intendant Benneckendorf gibt sich die Ehre, die Familie seines Theaterfriseurs Fröhlich zu besuchen und Tante Klärchen besitzt eine alte …

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2002 – Ein gemütliches Wochenende

von Jean Stuart

Ein gemütliches Wochenende, darunter stellt sich der erfolgreiche Krimiautor Raymond Villardier ein romantisches, zweitägiges Tete-a-deux mit seiner jungen, hübschen Geliebten in seinem schicken Landhaus vor. Kein Zweifel, wir sind in einer französischen Komödie. Nur will sich die Realität partout nicht der Phantasie eines Krimiautors anpassen. Es fängt schon damit an, dass sein …

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2001 – Jagdszenen aus Niederbayern

von Martin Speer

Einöd, irgendwo in (Nieder-)Bayern. Der zweite Weltkrieg ist vorbei, die Währungsreform ist geschafft. Es gibt wieder Fleisch, es gibt wieder Ordnung. Und es gibt diejenigen, die nicht in die Ordnung passen. Die, auf die Jagd gemacht wird bis man wieder „unter sich“ ist und feiern kann.

Die Zenta weiß vom Beppo, …

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2000 – Sturm im Wasserglas

von Bruno Frank

In diesem Lustspiel soll eine liebenswerte Promenadenmischung von Amts wegen umgebracht werden. Das Tier ist nicht etwa bissig, nein sein Frauchen kann einfach die drastisch erhöhte Hundesteuer nicht aufbringen, zumal ihr Blumenstand nach der Verlegung einer Straßenkreuzung mit starkem Umsatzrückgang zu kämpfen hat.

Maßgeblich verantwortlich für diese kommunalen Entscheidungen, die (wie …

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1999 – Der Kater, oder wie man das Spiel spielt

von Tankret Dorst

„Der Kater oder wie man das Spiel spielt“ ist eine Bearbeitung von Ludwig Tiecks 1797 erschienenen Stücks „Der gestiefelte Kater“. Das Thema Spiel-im-Spiel, oder Theater-auf-dem-Theater war in der Romantik ein beliebtes Sujet unter den Theaterautoren. Tankret Dorst hat den Stoff genommen und ihn vorsichtig modernisiert. […]

Der Inhalt des Stücks selber: …

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1998 – Die Hochzeit des Figaro

von P. A. Caron de Beaumarchais

Figaro, Diener des spanischen Grafen Almaviva, erfährt am Morgen seiner Hochzeit mit der Zofe Suzanne von seiner Braut, dass auch ihr Herr großes Interesse an ihr hat. Der Graf hat zwar offiziell auf das ihm als Landesherr zustehende „Recht der ersten Nacht“ verzichtet, das ihm erlaubt, die Hochzeitsnacht …

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1997 Arsen und Spitzenhäubchen 06

1997 – Arsen und Spitzenhäubchen

von Josef Kesselring

Während in Europa der 2. Weltkrieg tobt, leben die Schwestern Abby und Martha Brewster friedlich in einem alten Haus neben der Kirche in Brooklyn. Liebevoll pflegen sie ihren Neffen, der sich für Präsident Teddy Roosevelt hält. Ihre Wohltätigkeit für Arme und Kranke ist schon fast sprichwörtlich und ihr Hilfsbereitschaft wird in ganz …

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1996 Wienerwald 05

1996 – Geschichten aus dem Wienerwald

von Ödön von Horvath

Marianne, die Tochter von Zauberkönig, dem Besitzer der Puppenklinik im 8. Bezirk, und Oskar, Inhaber der benachbarten Fleischerei sollen heiraten. Nachdem das Trauerjahr wegen des Todes von Oskars Mutter vorbei ist, soll in den Dionauauen die Verlobung gefeiert werden.

Während der Feier verliebt sich Marianne aber in Alfred, einen leichtlebigen Parvenu, …

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1995 Vorsicht Trinkwasser 02

1995 – Vorsicht Trinkwasser

von Woddy Allen

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1994 – Der Besuch der Alten Dame

von Friedrich Dürrenmatt

Die Milliardärin Claire Zachanassian besucht die verarmte Kleinstadt Güllen, in der sie einst ihre Kindheit und Jugend als Klara („Kläri“) Wäscher verbracht hat. Während die Einwohner auf finanzielle Zuwendungen und Investitionen hoffen, will Claire vor allem Rache für ein altes Unrecht: Als sie im Alter von 17 Jahren von dem 19-jährigen …

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1992 – Bunbury

von Oscar Wilde

Ernst sein ist alles – oder Bunbury – ist eine Komödie in drei Akten. Der Originaltitel des Stückes beruht auf einem Wortspiel: Earnest bedeutet „aufrichtig“, was in der deutschen Übersetzung mit „Ernst“/„ernst“ nur unzureichend wiedergegeben ist, gleichzeitig ist „Ernest“ der Vorname einer der auftauchenden Figuren.

Die Komödie gehört zu den erfolgreichen Salonstücken Wildes, …

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1991 – Der Trauschein

von Ephraim Kishon

Die Ehe des Klempnermeisters Daniel Brozowsky und seiner Frau Ella gerät plötzlich ins Wanken, als Tochter Vicky sich ausgerechnet den pedantischen Robert zum Bräutigam erwählt hat, dessen nicht minder ordnungsliebende Mutter darauf besteht, dass ihr Sohn nur ordnungsgemäß verheiratete Schwiegereltern bekommt. Dummerweise können diese nicht nur den schriftlichen Nachweis ihrer Eheschließung, …

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